Die Erziehung eines Eurasiers:



Grundsätzlich kann wohl gesagt werden, dass ein Eurasier in den seltensten Fällen Probleme bereiten wird, wenn eine gute Sozialisation gewährleistet ist.
In verschiedenen Texten ist immer wieder zu lesen, dass der Eurasier auch ein sehr guter Anfängerhund sei. Dabei ist aber folgendes zu beachten. Es ist zweifellos richtig, er wird durch sein ausgeglichenes Gemüht und den begrenzten Bewegungsdrang niemanden wirklich das Leben schwer machen. Was aber etwas Fingerspitzengefühl bzw. Erfahrung erfordert, ist das richtige Maß, bzw. die geeigneten Mittel für eine sinnvolle Motivationsarbeit. Ein „Anfänger“ ist vielleicht leicht geneigt zu behaupten, dass sein Hund so stur sei und evt. keine Lust hat bestimmte Kommandos auszuführen. Dem ist aber ganz bestimmt nicht so, der Eurasier hat viel Freude an „geistiger“ Arbeit, nur muss sie ihm eben entsprechend schmackhaft gemacht werden.
Hündinnen sind in der Regel etwas leichtführiger als Rüden.
Der Eurasier braucht eine sehr konsequent aber liebevolle, manch mal auch geduldige Erziehung. Strenge Erziehungsmethoden mit Bestrafung und Verleidung sind beim Eurasier ganz bestimmt nicht angebracht.

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Bewegungsbedürfniss >>